Mahlen
Der Roggen wird in der alten Mühle zu Mehl gemahlen – kurz, frisch und ohne Zusätze.
Die Bäckerei war ein schon lang geplantes Projekt von Gufler Ernst, der schon mit seinem Vater und Großvater auf dem Hof Brot gebacken hat. Es war ein sehr langer und oftmals auch steiniger Weg bis zur heutigen Bäckerei.
Im Tauschverfahren mit dem Schloss und den Nachbarn erhielt die Familie eine alte baufällige Mühle. Nach reichlicher Überlegung entschied man sich, die Mühle wieder herzustellen – und eine kleine Backstube aufzubauen.
Fast alles baute Familie Gufler alleine wieder mühevoll auf. Alles musste von Grund auf erneuert werden, nur die Steinmauern blieben. Was heute als gemütliche Hofbäckerei daherkommt, war über Jahre hinweg eine handwerkliche Baustelle auf 1060 Metern.
Die Bauernbäckerei gibt es nun seit 2003 – und wie damals sind wir immer noch auf Wochenmärkten zu finden.
2003
Erste Bauernbäckerei Südtirols
1895
Hof seit 1895 in Familienbesitz
1060 m
Höhe am Schlandersberg
1 Hand
Alles von Hand gebacken
Vier Schritte, keine Abkürzungen. Der Teig darf in Ruhe von allein auseinandergehen – geklopft und geschüttelt wird nicht mehr.
Der Roggen wird in der alten Mühle zu Mehl gemahlen – kurz, frisch und ohne Zusätze.
Wasser, Roggenmehl, Hefe, Brotklee, Kümmel und Salz. Nichts, was nicht auf den Hof gehört.
Der Teigling darf in Ruhe von allein auseinandergehen. Nichts wird geklopft und geschüttelt.
Lange Backzeit im Steinofen – bis das Brot dunkel ist, fest im Kern und lange haltbar.
Mühle, Backstube, Vieh – der Fisolgut-Hof ist seit 1895 im Besitz der Familie Gufler und liegt gleich hinter dem Schloss Schlandersberg.
Kommen Sie am Schlandersberg 32 vorbei – oder besuchen Sie uns am Donnerstag in Schlanders und am Samstag in Meran.